Skinners Essentials 2.0 Concrete a Grape při testování v kempu

Skinners Essentials 2.0 in der Praxis: packbare Sockenschuhe fürs Camping und Wasser

Skinners Essentials 2.0 haben wir als leichtes Zweitschuhwerk für Situationen getestet, in denen man klassische Sandalen oder Turnschuhe lieber nicht zusätzlich in den Rucksack packen möchte. Der Tester trug die Variante Concrete in Größe 45–46, seine Frau die Ausführung Grape in Größe 38–39.

Die Sockenschuhe kamen auf dem Campingplatz, rund um das Zelt, auf Gras, Erde, Sand und feinem Kies zum Einsatz. Ein wichtiger Teil des Tests war außerdem das Gehen im Wasser und auf steinigem Grund. Gleichzeitig ließ sich der Schnitt mit dem älteren Modell Skinners Comfort 2.0 vergleichen.

Skinners Essentials 2.0 Concrete und Grape beim praktischen Test
Beide getesteten Varianten der Skinners Essentials 2.0. Foto: Outdoor-Recenze.cz / Tom H.

Kurzes Fazit aus der Praxis

Am besten bewährt haben sich die Skinners Essentials 2.0 als packbares Zusatzschuhwerk fürs Camping, den Strand und das Wasser. Im Rucksack nehmen sie kaum Platz ein, im Wasser saßen sie gut am Fuß und auf steinigem Grund schützten sie die Füße vor kleinen Steinen.

Beim kürzeren Tragen waren sie bequem und die Ferse blieb an ihrem Platz. Die größte Aufmerksamkeit gilt jedoch der richtigen Größe und der Form des Ristes. Die lockerere Herrenvariante warf am Fuß sichtbarer Falten, während die kleinere Damenvariante natürlicher saß.

Für eine ganztägige Wanderung oder anspruchsvolles steiniges Gelände würden wir festeres Schuhwerk wählen. Als zweites Paar rund ums Zelt, auf Reisen oder für die Bewegung im Wasser haben die Essentials 2.0 ihre Aufgabe aber gut erfüllt.

  • Größter Pluspunkt: minimales Packmaß und gute Eignung im Wasser.
  • Praktischer Vorteil: herausnehmbare Einlegesohle und Aufbewahrungsbeutel.
  • Wichtigste Grenze: kein Ersatz für festes Wanderschuhwerk.
  • Zu bedenken: bei höherem Rist kann das Anziehen schwerer fallen.
  • Passende Nutzung: Camping, Zeltumgebung, Strand, Wasser und leichtes Zweitschuhwerk auf Reisen.

Transparenz: Der Text beruht auf dem praktischen Test von Outdoor-Recenze.cz. Die Sockenschuhe wurden von der Marke Skinners zum Testen zur Verfügung gestellt und bleiben danach in der Ausrüstung der Tester. Die Rezension beschreibt die reale Nutzungserfahrung, einschließlich dessen, was sich bewährt hat, und der Grenzen des Einsatzes.

Grundinformationen und getestete Varianten

Die Essentials 2.0 kombinieren einen gestrickten, sockenähnlichen Teil mit einer elastischen Schutzschicht an der Unterseite des Fußes. Zum Lieferumfang gehören eine herausnehmbare perforierte Einlegesohle und ein Aufbewahrungsbeutel. Die Größe sollte ohne die übliche Zugabe gewählt werden, denn Sockenschuhe sollen ähnlich eng anliegen wie Socken.

Modell Skinners Essentials 2.0
Getestete Farben Concrete und Grape
Herrengröße 45–46 (übliche Schuhgröße 45 bis 45,5)
Damengröße 38–39 (übliche Schuhgröße 39)
Gesamte Tragedauer mehr als 3 Stunden
Einzelne Einsätze etwa 30 bis 60 Minuten
Untergründe Gras, Erde, Sand, Kies, Wasser und steiniger Grund
Lieferumfang Sockenschuhe, herausnehmbare Einlegesohlen und Aufbewahrungsbeutel
Direkter Vergleich Skinners 2.0 Comfort in Größe 45
Verpackung der Skinners Essentials 2.0 mit beiden Varianten und Aufbewahrungsbeuteln
Verpackung beider Varianten inklusive herausnehmbarer Einlegesohlen und Aufbewahrungsbeutel. Foto: Outdoor-Recenze.cz / Tom H.

Wie der Test ablief

Die Essentials 2.0 dienten als Zweitschuhwerk beim Aufenthalt draußen. Es ging nicht darum, Wanderschuhe zu ersetzen, und auch nicht um einen mehrtägigen Marsch. Ziel war es, die Situationen zu prüfen, in denen so packbares Schuhwerk am meisten Sinn ergibt.

Beide Paare wurden rund ums Zelt, bei der normalen Bewegung auf dem Campingplatz und auf verschiedenen Naturuntergründen getragen. Im Wasser haben wir auf den sicheren Sitz am Fuß, den Schutz vor steinigem Grund, das Verhalten des nassen Materials und das anschließende Trocknen geachtet.

Der Tester ist etwa 190 cm groß und wiegt rund 95 kg, seine Frau ist etwa 170 cm groß und wiegt 70 kg. Die unterschiedlichen Größen und Fußformen erlaubten den Vergleich, wie sich der Sitz der Sockenschuhe je nach gewähltem Größenbereich verändert.

Anziehen und Form im Bereich des Ristes

Beim ersten Anziehen war bei beiden Varianten ein festerer Übergang über den Rist spürbar. Die Sockenschuhe müssen nach und nach über den Fuß gezogen und das Material anschließend so gerichtet werden, dass Ferse und Unterseite an der richtigen Stelle sitzen.

Waren die Essentials 2.0 einmal angezogen, lag der Abschluss um den Knöchel angenehm an und die Ferse rutschte beim normalen Gehen nicht. Das Anziehen selbst war jedoch anspruchsvoller als bei den älteren Skinners 2.0 Comfort.

Bei Menschen mit höherem Rist kann dieser Unterschied noch deutlicher ausfallen. Das bedeutet nicht automatisch, dass das Modell nicht passt, in dem Fall ist eine Anprobe vor dem Kauf aber sinnvoll.

Herrenvariante Skinners Essentials 2.0 Concrete beim Gehen auf Gras
Die Herrenvariante Concrete beim Gehen auf Gras. Foto: Outdoor-Recenze.cz / Tom H.

Wie Herren- und Damengröße saßen

Der Tester trägt normalerweise Größe 45 bis 45,5 und testete den Bereich 45–46. In der Länge wirkte das Modell an ihm eher locker. Im Bereich des Ristes blieb deshalb mehr Material übrig, das beim Gehen sichtbar Falten warf.

Die Faltenbildung drückte nicht spürbar und schränkte die Bewegung nicht wesentlich ein. Beim Sitz war das Ergebnis jedoch nicht so sauber wie bei der kleineren Damenvariante oder bei den älteren Comfort 2.0.

Blick von oben auf den Sitz der Herren-Skinners Essentials 2.0 Concrete
Bei der lockereren Herrengröße war über dem Rist mehr Material zu sehen. Foto: Outdoor-Recenze.cz / Tom H.

Die Damenvariante 38–39 saß bei üblicher Größe 39 natürlicher. Auch hier war der Übergang über den Rist beim Anziehen fester, nach dem Anziehen wellte sich das Material am Fuß aber weniger.

Damen-Skinners Essentials 2.0 Grape beim Gehen auf Gras
Die Damenvariante Grape in Größe 38–39 saß natürlicher am Fuß. Foto: Outdoor-Recenze.cz / Tom H.

Auf Basis dieser Erfahrung ist es bei der Entscheidung zwischen zwei Größenbereichen sinnvoll, eher zur kleineren Variante zu greifen. Viel Zugabe kann zu lockererem Sitz und deutlicherer Faltenbildung führen.

Herren-Skinners Essentials 2.0 Concrete beim Anziehen auf dem Gras
Beim Anziehen müssen die Sockenschuhe richtig über den Rist gezogen und am Fuß gerichtet werden. Foto: Outdoor-Recenze.cz / Tom H.

Komfort bei der Bewegung rund ums Zelt

Nach dem Anziehen war das Gefühl angenehmer. Die Ferse hielt sicher, der Abschluss um den Knöchel störte nicht und die Sockenschuhe rutschten bei normaler Bewegung nicht.

Bei kürzerer Nutzung rund ums Zelt war der Komfort überzeugend. Die Essentials 2.0 eigneten sich beim Zubereiten von Essen, bei der Bewegung über den Zeltplatz, am Feuer oder auf dem Weg zum Wasser.

Die Sohle trennt den Fuß von Erde, kleinen Ästen und Kieselsteinen, erhält aber gleichzeitig den Kontakt zum Untergrund. Auf Gras und weicherer Erde ließ es sich darin natürlich gehen.

Skinners Essentials 2.0 als leichtes Schuhwerk bei der Bewegung rund ums Zelt
Die Essentials 2.0 bei der normalen Bewegung rund ums Zelt. Foto: Outdoor-Recenze.cz / Tom H.
Skinners Essentials 2.0 Grape im Einsatz auf dem Campingplatz am Feuer
Die Damenvariante Grape beim abendlichen Einsatz auf dem Campingplatz. Foto: Outdoor-Recenze.cz / Tom H.

Gras, Sand und feiner Kies

Auf Gras und Erde war der Halt sehr gut. Auf Sand und feinem Kies reichte der Schutz des Fußes für die kürzere Nutzung ebenfalls aus. Kleine Steine und übliche Unebenheiten waren nicht so unangenehm wie beim Barfußgehen.

Der Untergrund unter dem Fuß ist aber weiterhin deutlich zu spüren. Ein größerer oder schärferer Stein verschwindet daher nicht völlig. Für Strand, Camping und kürzere Wege war dieser Kompromiss stimmig, für anspruchsvolles steiniges Gelände ist festeres Schuhwerk die bessere Wahl.

Herren-Skinners Essentials 2.0 Concrete im Einsatz auf Sand
Die Herrenvariante Concrete im Einsatz auf Sand. Foto: Outdoor-Recenze.cz / Tom H.
Detail der Schutzsohle der Skinners Essentials 2.0
Detail der schützenden Unterseite der Sockenschuhe. Foto: Outdoor-Recenze.cz / Tom H.

Einsatz im Wasser und auf steinigem Grund

Im Wasser haben sich die Essentials 2.0 sehr gut bewährt. Sie saßen fest am Fuß und boten beim Gehen auf steinigem Grund deutlich mehr Schutz als bloße Füße.

Nach dem Heraussteigen lief das Wasser schnell ab und das nasse Material war beim kürzeren Tragen nicht unangenehm. Die Ferse blieb an ihrem Platz und auch bei Bewegung im Wasser entstand nicht das Gefühl, dass sich die Sockenschuhe lösen wollten.

Auf glatten nassen Steinen ist weiterhin Vorsicht geboten. Kein weiches Schuhwerk kann die Rutschgefahr vollständig beseitigen. Auf üblichem steinigem Grund war der Halt aber sicher.

Gemeinsamer Test der Skinners Essentials 2.0 Concrete und Grape im Wasser
Gemeinsamer Test beider Varianten im Wasser. Foto: Outdoor-Recenze.cz / Tom H.
Damen-Skinners Essentials 2.0 Grape beim Gehen im Wasser
Die Damenvariante Grape beim Gehen im flachen Wasser. Foto: Outdoor-Recenze.cz / Tom H.

Sand im Inneren, herausnehmbare Einlegesohle und Trocknen

Beim Gehen auf Sand oder im Wasser kann feiner Sand ins Innere gelangen. Ein Teil bleibt rund um den Fuß, ein Teil sammelt sich unter der herausnehmbaren Einlegesohle.

Nach der Nutzung lohnt es sich daher, die Einlegesohle herauszunehmen, die Sockenschuhe gründlich auszuschütteln oder auszuspülen und beide Teile getrennt trocknen zu lassen. Das beschleunigt das Trocknen und reinigt den Innenraum besser.

Die Einlegesohle war sowohl trocken als auch nach dem Nasswerden angenehm. Beim Trocknen in der Sonne waren beide Paare bis zum nächsten Tag trocken. Nach wiederholtem Tragen trat ein leichter Geruch auf, deshalb ist es wichtig, die Sockenschuhe nach der Nutzung gut zu lüften und zu trocknen.

Packmaß und Aufbewahrungsbeutel

Das Packmaß ist die stärkste Eigenschaft der Essentials 2.0. Die Sockenschuhe lassen sich leicht zusammenrollen und ergeben ein kleines Päckchen, das zwischen die übrige Ausrüstung oder in eine Seitentasche des Rucksacks passt.

Der Aufbewahrungsbeutel ist auch nach der Rückkehr vom Wasser oder vom Campingplatz nützlich. Nasse oder verschmutzte Sockenschuhe müssen dadurch nicht direkt zwischen die Kleidung.

Skinners Essentials 2.0 Grape mit der Originalverpackung
Die Variante Grape mit der Originalverpackung. Foto: Outdoor-Recenze.cz / Tom H.

Vergleich mit den Skinners 2.0 Comfort

Die älteren Skinners Comfort 2.0 nutzt der Tester schon länger, er konnte beide Modelle also direkt vergleichen. Die Comfort 2.0 lassen sich für ihn persönlich leichter anziehen, passen ihm im Bereich des Ristes besser und werfen beim Gehen weniger Falten.

Die Essentials 2.0 lagen dafür angenehm um den Knöchel an, hielten die Ferse sicher und bewährten sich sehr gut im Wasser. Es gibt also keine allgemeingültige Rangfolge der Modelle. Das Ergebnis hängt immer von der Fußform, der Risthöhe und der richtig gewählten Größe ab.

Für den Fuß des Testers wirken die Comfort 2.0 natürlicher. Die Essentials 2.0 ergaben aber sehr viel Sinn als packbares Schuhwerk fürs Camping, den Strand und das Wasser.

Was sich im Test bewährt hat

  • Sehr kleines Packmaß.
  • Guter Halt am Fuß im Wasser.
  • Schutz vor kleinen Steinen auf dem Grund.
  • Komfort bei kürzerer Nutzung rund ums Zelt.
  • Angenehm anliegender Abschluss um den Knöchel.
  • Herausnehmbare Einlegesohle, die Reinigung und Trocknen erleichtert.
  • Aufbewahrungsbeutel, um nasses oder schmutziges Schuhwerk zu trennen.

Woran man denken sollte

  • Über den Rist ließen sich die Essentials 2.0 schwerer anziehen als die Comfort 2.0.
  • Die lockerere Herrengröße warf am Fuß sichtbarer Falten.
  • Bei höherem Rist ist eine Anprobe vor dem Kauf empfehlenswert.
  • Nach dem Gehen im Sand muss auch der Raum unter der Einlegesohle gereinigt werden.
  • Für lange Wanderungen und anspruchsvolles steiniges Gelände ist festeres Schuhwerk besser geeignet.
  • Nach dem Nasswerden lohnt es sich, die Einlegesohlen herauszunehmen und separat zu trocknen.

Praktische Empfehlung: Rechnen Sie bei der Auswahl nicht die übliche Zugabe wie bei Wanderschuhen ein. Sockenschuhe sollen am Fuß anliegen. Wenn Sie zwischen zwei Bereichen schwanken, spricht diese Erfahrung dafür, die kleinere Variante sorgfältig in Betracht zu ziehen.

Für wen die Skinners Essentials 2.0 sinnvoll sind

Die Essentials 2.0 passen am besten in die Ausrüstung von Menschen, die leichtes und packbares Zweitschuhwerk suchen. Sie eignen sich fürs Camping, den Weg zum Wasser, den Strand, auf Reisen und für steinigen Grund, auf dem man nicht barfuß gehen möchte.

Eine gute Wahl können sie auch für alle sein, die den natürlichen Kontakt zum Untergrund behalten wollen und keine feste Stütze eines klassischen Schuhs brauchen. Für lange Ganztagswanderungen, anspruchsvolles Gelände oder für Menschen, die eine stabile Schuhkonstruktion benötigen, ist dagegen eine robustere Lösung besser.

Häufige Fragen zu den Skinners Essentials 2.0

Sind die Skinners Essentials 2.0 fürs Wasser geeignet?

In diesem Test ja. Sie hielten am Fuß und schützten die Füße beim Gehen auf steinigem Grund. Nach der Nutzung muss die Einlegesohle herausgenommen, der Sand entfernt und beide Teile gründlich getrocknet werden.

Wie wählt man die Größe?

Sockenschuhe sollten ohne unnötige Zugabe anliegen. Bei der Entscheidung zwischen zwei Größenbereichen spricht diese Erfahrung dafür, die kleinere Variante sorgfältig in Betracht zu ziehen. Wichtig ist aber auch die Risthöhe.

Sind sie für einen höheren Rist geeignet?

Das Anziehen über den Rist war anspruchsvoller als bei den Comfort 2.0. Menschen mit deutlich höherem Rist empfehlen wir eine vorherige Anprobe.

Kann man sie zum Wandern nutzen?

Für kürzere Wege und weicheren Untergrund ja. Als Hauptschuhwerk für lange Wanderungen, mehrtägige Treks oder anspruchsvolles steiniges Gelände ist ein festeres Modell besser geeignet.

Wie schnell trocknen sie?

Nach dem Herausnehmen der Einlegesohlen und Trocknen in der Sonne waren die Sockenschuhe bis zum nächsten Tag trocken. Die Trockenzeit hängt von Temperatur, Luftzug und dem Grad der Durchnässung ab.

Kommt Sand ins Innere?

Ja, feiner Sand kann ins Innere und unter die Einlegesohle gelangen. Nach der Nutzung müssen die Sockenschuhe gründlich ausgeschüttelt oder ausgespült werden.

Fazit

Im praktischen Test erwiesen sich die Skinners Essentials 2.0 als packbares Zusatzschuhwerk für bestimmte Situationen. Am meisten überzeugten das kleine Volumen im Rucksack, der sichere Halt im Wasser und der Schutz der Füße auf steinigem Grund.

Die größte Aufmerksamkeit gilt der Größenwahl und der Form des Ristes. Bei der lockereren Herrenvariante warf das Material mehr Falten, während die kleinere Damenvariante natürlicher saß. Für den Fuß des Testers bleibt der Schnitt der Comfort 2.0 bequemer und leichter anzuziehen.

Als Hauptschuhwerk für eine ganztägige Wanderung ist ein festeres Modell die bessere Wahl. Fürs Camping, den Strand, das Wasser oder als leichtes Zweitpaar auf Reisen erfüllen die Essentials 2.0 ihre Aufgabe aber gut.

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Quelle des praktischen Tests

Der Text beruht auf dem praktischen Test und den Erfahrungen von Outdoor-Recenze.cz. Erstellt in Zusammenarbeit mit Outdoor-Recenze.cz auf Grundlage des praktischen Tests der Sockenschuhe Skinners Essentials 2.0.

Fotos: Outdoor-Recenze.cz / Tom H.

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